Golf als soziale Integration

Behinderte Menschen werden von der Gesellschaft häufig ausgegrenzt und leben isoliert. Gerade plötzlich behinderte Menschen, die aus ihrer gewohnten Lebensbahn geworfen werden, sind oft hilflos und verhalten sich passiv. Sie verlieren ihr Selbstwertgefühl und vereinsamen.

Golf fördert die soziale Integration von Behinderten in die Gesellschaft, da der Golfsport zusammen mit Personen unterschiedlicher Spielstärke ausgeführt werden kann (z.B. gemischte Flights aus behinderten und nicht-behinderten Personen). Behinderte und Nicht-Behinderte haben dadurch mehr Kontakt, gemeinsame positive Erlebnisse und Lebensfreude. Hemmungen im Umgang miteinander werden abgebaut.

Golf ist Freizeit- und Therapiesport, der fortlaufend im Alltag ausgeübt werden kann, also keine kurzfristige Therapie. Der Betroffene lernt selbst aktiv zu werden, bleibt nicht passiv. Es ist eine Integration in ein normales Leben.

Außerdem leistet Golf als Therapie einen Beitrag zur Verbesserung des Gesundheitswesens, inklusive Kostenentlastung.